.

Psychologische Praxis

gegr. 1995

Carola Storm-Knirsch

 Diplom-Psychologin

Approbierte Psychologische Psychotherapeutin*

Auch Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Rechtspsychologin * Sachverständige * Kommunikationspsychologin * Mobbing * Dozentin

Beratung * Psychotherapie (VT) * Begutachtung * Expertisen * Mediation (außergerichtliche Vermittlung)

Familienberatung * Konfliktberatung * Trennungs-/Scheidungsberatung/-begleitung * Verfahrensbeistand

Lebensberatung Notfallpsychologie * Coaching

Auch telefonische Beratung und Hausbesuche (aufsuchende Psychotherapie)

Wilhelmshöher Str. 24  * 12161 Berlin (Friedenau)  * U-Bhf. Friedrich-Wilhelm-Platz (Plan)

Tel.: 030 - 851 37 88  Mobil  0151 - 27  03 69 69 (neu seit 22.11.2011)

Fax: 030 - 852 07 72      storm-knirsch@t-online.de     www.storm-knirsch.de

*Mitglied in der Kammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Land Berlin, Kurfürstendamm 184, 10707 Berlin, Tel.: 030 - 88 71 40 - 0

.

******************************************************************

E i n l a d u n g

Vortrag am 21. März 2012

in Potsdam

E L E N D   D E S   K I N D E S

unter besonderer Berücksichtigung psychologischen Sachverständigen-Unwesens

Einladung

Kinder nach Gerichtsverfahren

 

******************************************************************

Paar gesucht
im Trennungs-/Scheidungs-/Klärungs- oder Versöhnungsprozess,das um seine Beziehung kämpft,
zwecks Begleitung und Reportage
für seriösen TV-Sender (ZDF – 37 Grad)
Paar gesucht

******************************************************************

.

Sage mir, mit wem du umgehst,

und ich sage dir, wer du bist.

Sage mir, womit du dich beschäftigtst,

und ich sage dir, was aus dir wird.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832),

Jurist & Dichter, einer der Begründer der Verhaltenstherapie ... 

*

Letzte Änderung: 22. März 2012

*

Inhaltsübersicht

Berufspolitik

Psychotherapie

Gemeinsame elterliche Sorge

Sozialer Rechtsstaat

Sonstiges

 

 Meine Klienten und Tätigkeitsschwerpunkte

Mein Honorar

Preissturz Psychotherapie

Selbstdarstellung

Lebenslauf

Das Recht ist für die SchWachen

Klienten & Honorar

Selbstdarstellung

*

Wissen ist Macht

Wissen verpflichtet

Nicht-wissen-Wollen

ist modern

Die heimliche Präambel unseres Grundgesetzes:

Wer sich nicht wehrt,

lebt verkehrt.

Und wer sich wehrt,

ist ein Querulant ...

Nicht das Gesetz,

den Richter fürchte!

russisch

 

Wider den Aberglauben

von der Wissenschaftlichkeit

der Testpsychologie

(1974)

29. Juni  2009

*

*

Testpsychologie

10 Jahre Vortrag

 Die Bedeutung der Psychotherapie-Richtlinien für die wissenschaftlich fundierte Psychologische Therapie

Prof. em. Dr. phil. Siegfried SCHUBENZ

Freie Universität Berlin

gehalten am 19. Oktober 1997auf dem Tag der Freiberufler des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP e. V.)

Vortrag

 

18. April 2007

Revolution:

  "Zeitfenster"-Problematik

des PsychThG:

Europäische Kommission

verklagt

Bundesrepublik Deutschland

 

Pressemitteilung der Europäischen Kommission vom 21. Dezember 2004

 

Aufruf an die "Zeitfenster"-betroffenen KollegInnen (akt. 20.11.05)

 

Carola Storm-Knirsch

Überzählige

Psychotherapeuten

müssen doch tot zu kriegen sein  

Einige bissige Bemerkungen zur Auslegung des Psychotherapeutengesetzes durch Zulassungs- und Berufungsausschüsse bei den Kassenärztlichen Vereinigungen sowie die Sozialgerichtsbarkeit und 'das Bundesverfassungsgericht'"

erschienen in der Zeitschrift

PSYCHOTHERAPIE FORUM SUPPLEMENT, SPRINGER VERLAG; Ausgabe 2/2004, Seiten 73 - 77 (= S. "33 - 39")

Vortrag Zeitfenster

Adolph Franz Friedrich

Freiherr von Knigge

1752 - 1796

Jurist & Schriftsteller

"Einen besseren Rat weiß ich nicht zu geben als den:

Man hüte sich, mit seinem Vermögen oder seiner Person in die Hände der Justiz zu fallen!"

28.12.2006

Professor Dr. jur. Joachim HELLMER

Gutachten

als Waffe gegen

"Querulanten"

28.12.2006

Otto von Bismarck

"Eine zweifelhafte Behauptung muss recht häufig wiederholt werden, dann schwächt sich der Zweifel immer etwas ab und findet Leute, die selbst nicht denken, aber annehmen, mit so viel Sicherheit und Beharrlichkeit könne Unwahres nicht behauptet oder gedruckt werden."

28.12.2006

gefunden bei Rechtsanwalt Kotz http://www.ra-kotz.de/humor.htm

http://www.locus24.de/psy-0006.html

gefunden bei Rechtsanwalt Kotz http://www.ra-kotz.de/humor.htm

Ökonomische Benachteiligung, wohlbegründete Angst vor zukünftiger Verfolgung durch ausländerfeindlichen Mob sowie Untätigkeit der Behörden

Deutsche Zustände

Grund für Asyl

in den USA

Veröffentlichung des US-Court of Appeals (Ninth Circuit)

November 2004

aus: "Streitbarer Materialismus" Nr. 27, Januar 2006

09.11.2006

Pflichtlektüre !

Das System.

Die Machenschaften der Macht

von

Hans Herbert von Arnim

Professor für öffentliches Recht und Verfassungslehre an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

2001

Knaur Taschenbuch

i. Vorb.

09.11.2006

 

Doppeltreffer:

 

Deutsche Bank

muss MOBBING-Opfer

 i. H. v. 1,2 Millionen Euro

entschädigen

.

Erfolgreiche Klage

der Sekretärin Helen Green

http://www.focus.de/jobs/mobbing-opfer_nid_32932.html

09.11.2006

Deutsche Zustände

Pflichtlektüre

Doppeltreffer

Ein exzellenter Beschluss

OLG Karlsruhe

16. Zivilsenat - Senat für Familiensachen - 16 UF 160/05

§ 1666 BGB:

Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls

Elterliche Sorge

Rückkehroption

.

13.04.2006

Vorsicht, Satire!

.

Det is' Neukölln

Agenda 2013

.

2004

.

von

.

N. N.

.

28.12.2006/13.04.2006

.

Petitionen

an den Deutschen Bundestag:

Richterdienstaufsicht & Rechtsbeugung

von

Horst Trieflinger

Vorsitzender des Vereins gegen Rechtsmißbrauch e. V., Frankfurt a. M.

Gegen Mißstände in Anwaltschaft und Justiz

 

12.02.2007/13.04.2006

OLG Karlsruhe 16 UF 160/05

Neukölln_Agenda_2013

Richterdienstaufsicht . Rechtsbeugung

Zwangseinweisungen

in die Psychiatrie

Michael MOORE:

"Lasst Bob Dornan einweisen!"

aus: QUERSCHÜSSE

"Downsize This!"

16.02.2006

Zur Psychologie

eines MOBBERS

Der Film AMADEUS

als eindrucksvolle Beschreibung dessen, was in einem Mobber vorgeht, der sein Opfer ruinieren will

16.02.2006

.

Der Mund tötet

mehr Menschen

als das Schwert

Leornardo da Vinci

16.02.2006

i. Vorb.

i. Vorb.

*

Gutachterunwesen

Umkehrung aller Werte

Wie und warum der Professor für Pädagogische Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin & Vorstandsmitglied des

Instituts Gericht & Familie Berlin/Brandenburg e. V. (IGF) Harry Dettenborn

aus einem ehelichen Vater, der - rechtswidrig - seine Unschuld beweisen muss (wonach er seine Tochter nicht sexuell missbraucht hat), mit Hilfe des POLYGRAFEN - auch LÜGENDETEKTOR genannt -

"im Interesse des Kindeswohls"

einen Verbrecher macht

i. Vorb.

07.12.2005

.

Die "Zeitfenster"-Problematik

des Psychotherapeutengesetzes

(Übergangsbestimmungen)

aus europäischer Sicht

.

Nicht angenommener und nicht gehaltener Vortrag auf dem Deutschen Psychologentag 2005, 23. Kongress für Angewandte Psychologie, 10. - 12. November 2005 in Potsdam

i. Vorb.

07.12.2005

Lebenskunst

.

Mit Widersprüchen,

die man nicht sehen will,

muss man sich auch nicht

auseinander setzen

.

*

.

Prof. Dr. Harry Dettenborn

"Zeitfenster" & Europa

*

Sehenswert:

 Mittwoch, 23.11.05, 20.15 Uhr, 3sat, Authentischer Fall aus dem sozialen Rechtsstaat BRD:

Justizdrama

"In Sachen Kaminski"

"Unintelligenten" Eltern wird vom Jugendamt das fünfjährige Kind weggenommen. "Helferindustrie", psychologischer Gerichtssachverständiger, Amtsgericht und Oberlandesgericht bestätigen Wegnahme,

Entziehung des Sorgerechts, gezielte Entfremdung und Übergabe an wohlsituierte Pflegeeltern. Erst der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verhilft der gequälten Familie wieder zu ihrem Recht.

*

s. a.: http://www.arte-tv.com/de/Printing/

4982,CmC=908074,CmStyle=498620.html

*

Behördenwillkür durch Jugendamt sowie

Sachverständigenunwesen

in Brandenburg, Landkreis Oberhavel,

unter Mitwirkung der psychologischen Gerichtssachverständigen

Sabine T.

vom Institut Gericht & Familie Berlin/Brandenburg e. V.

20.11.2005/29.11.05/akt. 25.01.2006

Art. 10 EGPsychThG

Bundessozialgericht hat Revision gegen die Urteile des LSG Berlin vom 19.01.2005 zugelassen!

s. u.: "Art. 10 EGPsychThG - Aus dem Sozialgericht Berlin. Kommentierter Gerichtsbescheid vom 08.11.2001 -

S 72 K 3060/00"

SG Berlin 08.11.01

Gesundheit

Nach der Weltgesundheitsdefinition (WHO) von 1946:

"Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen."

Informationsbrief

Zusatz: Stand vom 22.01.2006

i. Vorb.

*

Ein lesenswertes Buch

Rechtsanwalt Rolf Bossi

Halbgötter in Schwarz

Deutschlands Justiz

am Pranger

2005

i. Vorb.

16.07.2005

Staatsanwalt Jim Garrison (1969):

Das ist Faschismus!

aus

"Wer erschoss John F. Kennedy?"

bzw. dem Film "JFK"

 

 

 

 

akt. 26.10.2010

(16.07.2005)

Anwaltsvampirismus

Mit einem Rechtsanwalt kann man

sein blaues Wunder erleben !

Vorsicht

vor dem 76-jährigen Pensionär

Rechtsanwalt Dietrich Gagag

PROCHNOW

Berlin & Wendisch Rietz

und seiner FIRMA -

insbesondere vor seiner Angestellten,

der 35-jährigen

Rechtsanwältin Claudia RIPPIN

i. Vorb.

24.07.2005

Rolf Bossi

Garrison_Faschismus

Rechtsanwalt

Praxisgebühr nicht mit Grundgesetz vereinbar

Dr. med. Manfred Hagedorn

aus: www.arzt-in-europa.de

12. März 2005

Ein lesenswertes Buch

Prof. Dr. Britta Bannenberg &

Oberstaatsanwalt Wolfgang J. Schaupensteiner

Korruption

in Deutschland

Portrait einer Wachstumsbranche

erschienen 2004 als Taschenbuch

Verlag C. H. Beck

"... Denn würde das Dunkelfeld der Korruption je vollständig aufgehellt, verlören wir Bürger wohl den Glauben, dass die Straftat die Ausnahme und die Anständigkeit die Regel ist." (S. 208)

i. Vorb.

12. März 2005

Ein lesenswertes Buch

Richter am Amtsgericht

Lutz Bode

Praxishandbuch

Anwalt des Kindes

Das Recht des Verfahrenspflegers

erschienen 2004 im Springer-Verlag

i. Vorb.

12. März 2005

Praxisgebühr verfassungswidrig

Korruption

Praxishandbuch Anwalt des Kindes

"Lizenzen schützen den Verbraucher"

&

"Die Krankenkassen vertreten die Interessen der Versicherten"

aus:

Prof. Dr. Walter Krämer (Gesundheitsökonom und Wirtschaftswissenschaftler)

Götz Trenker:

Lexikon der populären Irrtümer. 500 kapitale Missverständnisse, Vorurteile und Denkfehler von Abendrot bis Zeppelin

31. Dezember 2004

Zeitfenster-Problematik des PsychThG:

 Dienstaufsichts-

beschwerde

über

  Erika Behnsen, Ministerialrätin im Bundesministerium für Gesundheit

Drei Jahre Schreiben

und keine Antwort

Bundestagsdrucksache 13/9212

von Ministerialrätin Erika Behnsen hartnäckig ignoriert

Warum Ministerialrätin Erika BEHNSEN nicht antwortet

07. März 2005

erg. 08. Juni 2005

Art. 10 EGPsychThG

Gesetzliche Krankenkassen verklagen die Bundesrepublik Deutschland

vertreten durch das Bundesversicherungsamt bzw. dessen Präsidenten

in Vorb.

31. Dezember 2004

Lizenzen & Krankenkassen

Erika Behnsen

 Krankenkassenklagen

Ein lesenswertes Buch

erschienen als Taschenbuch

im Dezember 2004

 

Kurt G. Blüchel

 

Heilen verboten,

töten erlaubt

Die organisierte Kriminalität 

 im Gesundheitswesen

 

Verlag C. Bertelsmann

2003

 

02. Dezember 2004

 

Rechtsberatungsgesetz

von 1935

20. September 2004

An die Teilnehmer des 65. Deutschen Juristentages (21. - 24. September 2004) 

Abteilung Rechtsberatungsgesetz

53001 Bonn

Berlin:

Approbierte Psychotherapeutin wegen Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz verurteilt und mit "Missbrauchsgebühr" für Gerichtshaltungskosten belegt

 

 

29. November 2004

Geschädigte Nr. 51

Wie  ein Rechtsanwalt

und eine Bank

eine Bürgerin

um ihr Vermögen bringen

und der Bundesgerichtshof

davon nichts wissen will

 Offener Brief an den  Vorsitzenden des XI. Senats des BGH

Antwort des Vorsitzenden

Gerd Nobbe

Ein ganz glänzendes Urteil des Landgerichts Düsseldorf, aufgehoben vom OLG Düsseldorf 

Stellungnahme des Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf

(i. Vorb.)

akt. 04. .Sept. 2006 / 14. Dezember 2004

Kurt G. Blüchel

65. Deutscher Juristentag

 

Offener Brief * Sachverhalt * Antwort

Nichts ist endgültig

geregelt, was nicht

gerecht geregelt ist.

Abraham Lincoln (1809 - 1865)

Der geringste Bauer und Bettler ist ebensowohl ein Mensch wie der König.

Ein Justizkollegium, das Ungerechtigkeiten ausübt, ist gefährlicher und schlimmer wie eine Diebesbande. Vor der kann man sich schützen!

Aber vor Schelmen, die den Mantel der Justiz gebrauchen, um ihre üblen Pressionen auszuführen, vor denen kann sich kein Mensch hüten; sie sind ärger wie die größten Spitzbuben in der Welt und meritieren eine doppelte Bestrafung.

Friedrich der Große (1712 - 1786)

(gefunden bei www.bartmann-u-luise.de)

Der Verlust von Scham

ist das erste Zeichen

des Schwachsinns

Sigmund Freud (1856 - 1939)

"Gemeinnutz

geht vor

Eigennutz"

aus:

Prof. Dr. Walter Krämer

(Gesundheitsökonom und Wirtschaftswissenschaftler)

& Götz Trenker:

Lexikon der populären Irrtümer.

500 kapitale Missverständnisse, Vorurteile und Denkfehler von Abendrot bis Zeppelin

20. März 2004

100 Jahre

1. Nobelpreis für Physiologie

(Nobelpreis für Medizin) 1904

Neuauflage des Buches

Harry K. Wells:

Iwan P. Pawlow -

Auf dem Wege zu einer wissenschaftlichen Psychologie und Psychiatrie

1. Auflage 1976

Übersetzung aus dem Amerikanischen und fachwissenschaftliche Bearbeitung von Carola Storm-Knirsch

20. März 2004

Familiengerichtsbarkeit

Trennung / Scheidung

1. Das Kind gehört zur Mutter!

2. Wenn das Kind nicht bei der Mutter leben will, ist es vom Vater manipuliert.

3. Etwaige Defekte in der Person der Mutter sind grundsätzlich auszuschließen.

4. Sollten doch einmal Mängel in der Person der Mutter vorliegen, so verschwinden sie allein dadurch, dass das Kind bei ihr leben wird.

5. Um das unter 1. genannte Ergebnis zu erreichen, sind alle Manipulationen erlaubt.

6. Hierbei ist insbesondere die Tätigkeit Intriganter Gutachten-Fabriken zu begrüßen.

20. März 2004

Gemeinwohl

Pawlow (i. Vorb.)

Familiengerichtsbarkeit (i. Vorb.)

Anteil der Behörden am Ruin der Volkswirtschaft

Art. 10 EGPsychThG:

Dienstaufsichtsbeschwerde

vom 13. Oktober 2003

beim Präsidenten des Bundesversicherungsamts Herrn Dr. R. Daubenbüchel

Antwortschreiben des Herrn Dr. R. Daubenbüchel vom 25. Februar 2004:

Art. 10 EGPsychThG

gilt auch für

Erstattungspsychotherapeuten

20. März 2004

Ist das

Bundesverfassungs-

gericht noch

gesetzlicher Richter?

Dr. Rolf Lamprecht

aus: NJW 2001, Heft 6

28. März 2004

Anteil der Banken am Ruin der Volkswirtschaft

Zwangsversteigerung wegen fiktiven Leistungsrückstands

Mit der

Deutschen Bank

kann man sein

blaues Wunder

erleben!

Klage gegen die Deutsche Bank

Kurzdarstellung

Übersicht

erg. 28.11.04, 19.10.04, 20.09.04, 20.03.04,

04. Februar 2004

BVA-DAB

Dr. Rolf Lamprecht

Klage gegen die Deutsche Bank

Zeitfensterproblematik des PsychThG

Offener Brief an das Bundessozialgericht

vom 17. Juni 2004

17. Juni 2004

Recht des Kindes auf gemeinsame
elterliche Sorge

Ratschläge

Mediation

1997

1998

15. Februar 2004

Sozialpsychologische
Aspekte

gemeinsamer
elterlicher Sorge

BSG

GeS

Elterliche Sorge

. Wer schützt uns vor den Bundesverfassungsrichtern und ihren wissenschaftlichen Mitarbeitern?

Dr. D. Ehrlich

K a r r i e r e n

von

Kurt Tucholsky

1930

20 Jahre

Verband

Anwalt des Kindes

i. Vorb.

Ehrlich

Karrieren

VAK

Zeitfenster-Problematik

des PsychThG

Kostenerstattung

durch die gesetzlichen Krankenkassen

im sog. "Zeitfenster" (25. Juni 1994 bis 24. Juni 1997),

dargestellt am Beispiel des Falles meiner Patientin H.

29. März 2003

MOBBING

von Psychotherapeuten

Gutachterverfahren vor Psychotherapien:

Eine Form der strukturellen Gewalt

Dr. med. Argeo Bämayr

Dtsch Arztebl 2002;99:PP 345-348 (Heft 8)

22. März 2003

Zeitfenster-Problematik

des PsychThG

im Fall einer Ermächtigung:

Verfassungsbeschwerde

Nichtannahme-Beschluss des Bundessozialgerichts vom

11. Dezember 2002

und Nichtannahmebeschluss

des Bundesverfassungsgerichts

vom 01. August 2003

27. September 2003

Kostenerstattung im Zeitfenster

Dr. med. Bämayr II

BSG 11.12.2002

ZULASSUNGSSACHEN

von Psychologischen Psychotherapeuten in Berlin

Mein Beschwerdeschreiben vom
       27. Juni 2002 an den Vorstand
der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin

Herrn Dr. med.

M. Richter-Reichhelm

22. März 2003

 Richtlinien-Verfahren

Eintragung in das Arztregister

Qualitätssicherung

Gutachterverfahren

Patientenrechte

Analyse einer Psychotherapie

durch eine Patientin

von

Manuela Schumann

Link zu Manuela Schumann

18. Oktober 2003, erg. 16.07.2005

Zeitfenster-Problematik

des PsychThG

Urteile des Sozialgerichts Berlin vom 16. Oktober 2002, vom 12. März 2003 und des Landessozialgerichts Berlin vom 04. Juni 2003

i. Vorb.

31. August 2003

Richter-Reichhelm

Analyse

SG Berlin

  

Art. 10 EGPsychThG

Kritische Auseinandersetzung mit dem Artikel von

Frank Niemann

(Mitarbeiter in der Rechtsabteilung der Techniker Krankenkasse und Rechtsanwalt in Hamburg - nicht zu verwechseln mit Rechtsanwalt Frank Niemann in Hannover)

Der Umfang der Bestandsschutzregelung des Art. 10 EGPsychThG

28. November 2003, erg. 16.07.2005

  

Rechtsberatungsgesetz

von 1935

Meine Verurteilung

30. November 2003

Das Vorrecht ist

der Tod des Rechts

Annette Droste-Hülshoff (1797 - 1848)

16.07.2005

Niemann

Rechtsberatungsgesetz

*

Unrecht gehört

an den Pranger!

Dr. med. M. Richter-Reichhelm

Zeitfenster-Knacker AG
gegründet

Finanzielle Unterstützung erbeten


Staatsanwalt

J. H. von Kirchmann

Die Wertlosigkeit

der Jurisprudenz

als Wissenschaft

(1847)

26. April 2003

 *

Zeitfenster-Knacker    Unterstützung

Wertlosigkeit der Jurisprudenz

 

Rechtsanwalt Hellmut Mohr

Literatur zu

Art. 10 EGPsychThG

 

27. November 2003

Unzulässigkeit des "Gutachterverfahrens vor Psychotherapien" aus strafrechtlichen Gründen

Dr. med. A. Bämayr

23.03.2002

Mobbing

Psychologische, medizinische und
rechtliche Aspekte eines schwer
fassbaren Phänomens

*
Was man als MOBBING-Opfer
mit Professionellen alles
erleben kann

RA Mohr

Dr. med. Bämayr I

Mobbing         Mobbing-Opfer

   

Art. 10 EGPsychThG

Das Allerneueste aus dem

Sozialgericht Berlin

Kommentierter Gerichtsbescheid
vom
20. Februar 2002
S 81 KR 1885/01

des Richters Claudius Fischer

i. Vorb.

Zeitfenster-Problematik

des PsychThG:

Lasset uns rechnen

anläßlich der Entscheidung des LSG Berlin vom 13. März 2002, durch die die Entscheidung des SG Berlin vom 30. August 2001 bestätigt wird (s. u.: "Bericht über ...")

20. Mai 2002

Unrecht

macht

böse

SG Berlin 20.02.02

Lasset uns rechnen

 *

     

Art. 10 EGPsychThG

Aus dem

Sozialgericht Berlin

Kommentierter Gerichtsbescheid
vom
08.11.2001
S 72 KR 3060/00

des Richters Rainer Sonnen  

Zeitfenster-Problematik

Bericht über meine
nicht-öffentliche Anhörung
am 29. August 2001
vor dem
Sozialgericht Berlin

durch Richterin Birgit Hoese

Josef Kirschner

Warum es keinen Grund gibt, irgend jemand mehr zu respektieren als uns selbst

aus: Die Kunst, ein Egoist zu sein

29. Mai 03

SG Berlin 08.11.01

Zeitfenster - Bericht

Respekt

 

Art. 10 EGPsychThG

Schreiben des Bundesversicherungsamtes vom
02. November 2001

*

Neues Schreiben des BVA

vom 02. Mai 2002,

i. Vorb.

20. Mai 2002

Mein Schreiben
vom 30.12.1998

an die KV Berlin
(Zulassungsausschuss),

auf welcher Rechtsgrundlage von uns
"mindestens 250 h"
im "Zeitfenster" verlangt werden.

*

Antwortschreiben

der KV Berlin

vom 03. April 2002

20. Mai 2002

Verfassungsbeschwerde

gegen die

Zeitfenster-Urteile des

Bundessozialgerichts

vom 08.11.2000

Entwurf

Art. 10 EGPsychThG     BVA Neu

Mein Schreiben

 Verfassungsbeschwerde

Zeitfenster -Behördenwillkür

Kommentar zum
einstimmigen Beschluss
des Berufungsausschusses
der KV Berlin
vom 31.05.2000

 Reisebericht

aus einer

Bananenrepublik

Der Kassenarzt

Meyers Lexikon 1939

Aktualisierung 22. Sept. 2002

Zeitfenster-Behördenwillkür

Reisebericht

Kassenarzt

.

Grüße aus der Hauptstadt von Filz und Korruption

.

Halte dir an die Natur,

sie allein bejlickt dir nur!

Berliner Spruch

.

An den Anfang

.